Camper on tour, mit Zelt, Wohnwagen, Bus oder Reisemobil unterwegs und Freundschaften pflegen

2017

Erfolgreiche Aktion "Sicherer Caravan" in SHA

Die diesjährige Aktion in SHA war mit 14 geprüften (und bestandenen) Einheiten für unseren einzigen Gasprüfer Gerd Grauer eine echte Herausforderung - bis kurz nach 13 Uhr war er im Einsatz. Obwohl der TÜV um 12 Uhr Schluss machte durften wir auf dem Gelände weitermachen, und alle Fahrzeuge, die auch zum TÜV wollten, kamen noch rechtzeitig durch! Unterstützt wurde Gerd von unserem Schatzmeister Rainer, der den "Papierkram" vorbereitete und die Reihenfolge festlegte.

Und wer noch nicht seine Plakette für die nächsten 2 Jahre hat: unsere nächste "Aktion Sicherer Caravan" findet im April in Öhringen statt (s.u.).


Osterausfahrt nach Limbach-Krumbach

Wir haben wieder einmal ein neues Ziel auserkoren: den Odenwald-Camping in Limbach. Die Internetpräsentation ist sehr gut, der Platz wurde erst im Januar von neuen Betreibern übernommen, die zuerst einmal einen Teil der alten Bäume und Hecken stutzten, was dringend nötig war. Die Zufahrt ist noch eng und uneben, aber das wird noch besser. Unsere Plätze waren am Rand des Campings im Touristenbereich, ordentliche Plätze, bei uns am Bach aber noch etwas weich nach dem Regen. Der obere Teil ist von Dauercampern besiedelt, "vereinigte Schrebergärten"-Siedlung. Aber auch da scheinen die Platzverwalter auf Besserung zu dringen. Das neue Waschhaus für die Touristen wurde gerade fertig.

Wir hatten bei der Anfahrt noch sehr gutes Wetter, der Wetterbericht sagte aber Übles voraus, deshalb machten wir unsere lange Campertafel zum Vesper bereits am Karfreitag, wir wollten ja nicht zwischendrin dem Regenschauer weichen. Und es war eine schöne, fröhliche Runde - wir fahren ja auch den ganzen Winter nicht mehr so beisammen gesessen.

Am Samstag fuhren wir zu einer Nudelfabrik, ursprünglich wollten wir dort eine Führung, aber da Freitag ein Brückentag war wurde am Samstag nicht produziert. So haben wir eben im Hofladen dort unseren Bedarf an Nudeln und Geschenken eingedeckt. Ich glaube, es gibt rund 20 verschiedene Arten, Nudeln zu pressen, und davon jeweils über 20 verschiedene Teigsorten, von normalen Spätzle bis zu Vollkorn-Dinkel-Bärlauch. Nachmittags ging dann eine große Gruppe auf eine Umrundung des Platzes, 1h Wanderung.

Für das Ostersonntagsessen waren wir in einem sehr guten und insbesondere äußerst intensiv dekorierten Restaurant angemeldet, es gab vorwiegend Wildgerichte, alle sehr schmackhaft und zu normalen Preisen. Die Wartezeit auf die frisch hergestellten Gerichte verbrachten wir mit Studium der Dekoration und Gesprächen am langen Tisch. Ganz besonders großen Dank an unsere Wohnwagenfahrer: beide Fahrten waren mit mehr als 30km pro Strecke ungewöhnlich weit, die Wohnmobilfahrer wurden von ihnen alle mitgenommen und konnten dann dort sogar ungefährdet dem Wein und Bier zusprechen. Vielen Dank!

Von Sonntagnachmittag an regnete es und so zogen wir am Montagvormittag wieder mit unseren Fahrzeugen nachhause, aber nicht, ohne zuvor beschlossen zu haben, dass wir uns für's nächste Jahr wieder dort anmelden wollen. Bis dahin ist der Platz sicher noch schöner! Ach ja, man sollte nicht den Autoschlüssel in ein Aussenfach legen und danach dieses zuschließen! ;-)

unsere Teilnehmer an der Osterausfahrt

"Deutsche Alpenstraße"

Es war keine eigentliche Clubausfahrt, aber 2 unserer Mitglieder waren 2 Wochen lang mit ihren Wohnmobilen dieser Straße entlang gefolgt und so begeistert, dass wir Euch davon berichten wollen und Euch einladen wollen, diese Tour auch zu fahren. Die Straßen sind durchweg sehr gut ausgebaute Bundesstraßen, alle in Deutschland, also keine Vignette erforderlich, die Straßen sind klein, dafür ist die Landschaft überwältigend. Bayern am Alpenrand ist herrlich! Wer an Landschaft und kleinen Pässen Interesse hat, vielleicht auch gut essen mag, der ist hier richtig.

Schaut Euch die Homepage "Deutsche Alpenstraße" an um weitere Informationen zu bekommen. Dort erhaltet Ihr auch die Tourdaten in gpx-Form und könnt Infomaterial bestellen, darin ist auch eine sehr gute Landkarte, auf der die Tour detailliert eingezeichnet ist, abgesehen davon ist sie entlang der Strecke auch gut durch braune Schilder gekennzeichnet. Auf geht's!

Für die Garmin-User findet Ihr die Tagesetappen und eine genaue Beschreibung, wie man sie in Garmin-Navis einliest, auf unserer Downloadseite.

Wir starteten in Lindau, unser erster Stellplatz war vor dem "Park-Camping Lindau am See", die Plätze sind recht kurz, liegen direkt am Radweg und häufig voll belegt, aber man kann in rund 300m den Bus nach Lindau erreichen und die Insel besichtigen!

Hier ein Blick vom Strand des Campingplatzes auf die Insel Lindau.

Neuer Stellplatz in Lindenberg, sehr gut in schöne Landschaft eingebunden. 47° 36′ 3″ N, 9° 52′ 34″ E

liegt zwischen Wald und Ort

Ein weiteres Ziel war die Wieskirche, leider wurde im Kircheninneren mit dem Staubsauger gearbeitet. Die Parkplätze für WoMo sind mit 6m absolut unzureichend kurz, mit Pkws belegt, und die max. Parkdauer beträgt 1h, das reicht nicht um dort Essen zu gehen. Im Übrigen sind die benutzten Straßen durchweg sehr gut und bequem befahrbar, dazuhin ein Traum für Biker.

Ein sehr schöner Platz war der Campingplatz am "Wolfsee".

wir waren nicht angemeldet, bekamen dennoch einen wunderschönen Stellplatz am See, in der 1. Reihe!

Stellplatz "Götschenalm"

Stellplatz beim Tennisclub Bernau

ruhig und gemütlich "on the road"

Bayerns Dörfer

Pass Richtung Bischofswiesen zum Stellplatz "Götschenalm"


Weihnachtsfeier 2017